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Minecraft

Wie richte ich einen Hardcore-SMP-Server für ein Event mit Freunden ein?

Aktualisiert am 07/10/202611 Min. Lesezeit
In diesem Artikel
  1. Was unterscheidet ein Hardcore-SMP von einem normalen SMP?
  2. Welchen Server brauchst du?
  3. Schritt 1: Installiere Paper
  4. Schritt 2: Aktiviere Hardcore und die Grundeinstellungen
  5. Schritt 3: Whitelist und Admins
  6. Schritt 4: Wähl einen Spawn und setz eine Weltgrenze
  7. Schritt 5: Generier die Welt vorab mit Chunky
  8. Schritt 6: Leg fest, was passiert, wenn jemand stirbt
  9. Schritt 7: Füg Voicechat hinzu
  10. Schritt 8: Lass Freunde auf Bedrock mitspielen
  11. Schritt 9: Wähl ein paar zusätzliche Plugins (optional)
  12. Schritt 10: Mach Backups, bevor alle reinkommen
  13. Checkliste für den Start
  14. Brauchst du Hilfe?

Ein Leben, eine feste Gruppe, ein gemeinsamer Start und ein Enddatum: Das ist ein Hardcore-SMP-Event, wie du es von den großen Seasons auf YouTube und Twitch kennst. Wer stirbt, ist raus und schaut als Spectator zu, wer übrig bleibt, gewinnt. So ein Event läuft nicht auf einem Modpack, sondern auf ganz normalem Minecraft mit ein paar gut gewählten Einstellungen und Plugins. In dieser Anleitung richtest du den Server von Anfang bis Ende im MC-Node-Gamepanel ein: vom passenden Paket über eine vorgenerierte Welt bis zu Voicechat, Freunden auf Bedrock und einem Start-Backup. Wie du das Event danach am Laufen hältst, mit Regeln, einem fairen Start und einem Finale, liest du in ein Hardcore-SMP-Event organisieren.

Was unterscheidet ein Hardcore-SMP von einem normalen SMP?

  • Ein Leben. Der Server läuft mit hardcore=true: Der Schwierigkeitsgrad ist fest auf Schwer gestellt, und wer stirbt, wird automatisch Spectator.
  • Eine geschlossene Gruppe. Nur Spieler auf der Whitelist kommen rein, also laufen keine Fremden durch deine Season.
  • Eine Season mit Anfang und Ende. Alle starten zur selben Zeit, und es gibt ein Enddatum, oft mit einer schrumpfenden Weltgrenze als Finale.
  • Gemacht zum Zuschauen. Viele Gruppen nehmen ihre Season auf oder streamen sie. Proximity-Voicechat, Todesmeldungen in Discord und eine Live-Karte machen es für Spieler und Zuschauer spannender.

Spielst du lieber ohne Permadeath? Dann passt ein normaler SMP-Server besser. Alles hier unten funktioniert dort genauso, nur ohne die Hardcore-Einstellung.

Welchen Server brauchst du?

Hardcore ist nicht anspruchsvoller als normales Survival. Der Unterschied liegt darin, wie viele Spieler gleichzeitig online sind, welche Plugins du nutzt und ob die Welt vorab generiert ist. Rechne mit deinem Spitzenmoment: Am ersten Abend sind alle online.

Spieler gleichzeitigPaketRAMGeeignet für
bis 10Redstone5 GBEine Freundesgruppe mit ein paar Plugins
bis 20Dirt8 GBDer Sweet Spot für die meisten Events
bis 25Clay10 GBZusätzliche Plugins, eine Live-Karte und Geyser
bis 40Gravel15 GBCommunity-Events mit vielen Spielern gleichzeitig
  • Aufnehmen und Streamen passiert auf dem Rechner des Spielers und kostet den Server nichts extra.
  • Bedrock-Spieler über Geyser, eine 3D-Karte und viele Plugins brauchen dagegen etwas mehr Arbeitsspeicher. Bist du unsicher, nimm ein Paket höher. Upgraden kannst du später jederzeit im Kundenpanel, und deine Welt bleibt dabei einfach erhalten.
  • Mehr Hintergrund je Servertyp findest du in Wie viel RAM braucht dein Minecraft-Server?

Alle Pakete findest du im Minecraft-Shop. Auf unserer Seite Hardcore-SMP starten siehst du auf einen Blick, welche Pakete wir für eine Hardcore-Season empfehlen.

Schritt 1: Installiere Paper

Paper ist voll kompatibel mit Vanilla, läuft mit vielen Spielern spürbar flüssiger und kann Plugins laden. Genau das, was du für ein Event brauchst.

  1. Logg dich im Gamepanel ein und öffne deinen Server.
  2. Wähle Paper und die Minecraft-Version, die du spielen willst. Wie das im Panel geht, steht in die Server-Version ändern. Warum Paper die beste Wahl ist, liest du in die richtige Serversoftware wählen.
  3. Nimm eine Version, die schon ein paar Wochen draußen ist. Plugins wie Geyser, Simple Voice Chat und Chunky brauchen nach einem neuen Minecraft-Release oft etwas Zeit für ein Update, und mitten in einer Season willst du nicht updaten.
  4. Starte den Server einmal, damit alle Dateien angelegt werden, und stopp ihn danach wieder über den Tab Console.

Schritt 2: Aktiviere Hardcore und die Grundeinstellungen

Öffne bei gestopptem Server die Datei server.properties über den Tab Files und setz diese Zeilen:

hardcore=true
difficulty=hard
white-list=true
enforce-whitelist=true
online-mode=true
spawn-protection=0
max-players=25
view-distance=10
simulation-distance=6
  • hardcore=true ist der Kern. Hardcore funktioniert nur vollständig auf einer Welt, die als Hardcore-Welt erstellt wurde. Gibt es schon eine Welt, lösch bei gestopptem Server den Ordner world, auf Paper 1.21.x und älter auch world_nether und world_the_end. Seit Paper 26.1 liegen Nether und End direkt im Ordner world. Alle Details findest du in den Hardcore-Modus aktivieren.
  • enforce-whitelist=true sorgt dafür, dass jemand, den du von der Whitelist nimmst, sofort vom Server fliegt.
  • online-mode=true lässt nur echte Minecraft-Accounts rein. Schalte das nie aus. Bedrock-Spieler regelst du mit Floodgate (Schritt 8).
  • max-players: deine Gruppe plus ein paar Plätze für Admins. Siehe auch die maximale Spielerzahl ändern.
  • view-distance und simulation-distance sind ein guter Startpunkt für 10 bis 25 Spieler. Wie du sie während des Events nachjustierst, liest du im Artikel über das Organisieren deines Events.
  • Willst du einen bestimmten Seed, trag ihn vor dem ersten Start bei level-seed ein, siehe den World-Seed ändern.

PvP ist standardmäßig an und gehört zu den meisten Hardcore-Events. Seit Java 1.21.9 ist pvp eine Gamerule statt einer Zeile in server.properties. Wie du es abschaltest, liest du in PvP deaktivieren. Speicher die Datei und starte den Server: Minecraft erstellt jetzt eine frische Hardcore-Welt. Du erkennst sie an den Herzen mit dem dunklen Rand.

Schritt 3: Whitelist und Admins

Füg alle über die Konsole hinzu. Dafür musst du selbst nicht online sein:

whitelist add Spieler1
whitelist add Spieler2
whitelist list
op DeinName
  • Verwende die exakten Minecraft-Namen. Mehr dazu in eine Whitelist verwenden.
  • Gib so wenigen Leuten wie möglich OP, am besten ein oder zwei Admins, die selbst nicht mitspielen oder denen die ganze Gruppe vertraut. Ein OP kann jeden zurückholen, fliegen und Items spawnen. Wie OP funktioniert, steht in dir selbst OP-Rechte geben.
  • Bedrock-Spieler fügst du auf andere Weise hinzu, siehe Schritt 8.

Schritt 4: Wähl einen Spawn und setz eine Weltgrenze

Eine Weltgrenze hält die Gruppe zusammen, verhindert, dass die Welt endlos wächst, und ist später die Basis für ein schrumpfendes Finale. Such dir zuerst einen schönen Startplatz und führ dann in der Konsole aus:

setworldspawn 0 72 0
gamerule respawn_radius 0
worldborder center 0 0
worldborder set 6000
  • Ersetz 0 72 0 durch die Koordinaten deines Startplatzes und nimm dieselben x- und z-Werte bei worldborder center. Im Spiel kannst du als OP auch /setworldspawn tippen, während du an dieser Stelle stehst.
  • respawn_radius 0 lässt neue Spieler genau am Spawn erscheinen statt irgendwo im Umkreis von zehn Blöcken. Das brauchst du, wenn du einen Warteraum für den Start baust. Auf Java 1.21.10 und älter heißt diese Gamerule spawnRadius, siehe Gamerules einstellen.
  • Die Zahl bei worldborder set ist der Durchmesser: 6000 bedeutet 3000 Blöcke in jede Richtung vom Mittelpunkt.

Als Faustregel für die Größe:

GruppeDurchmesserBefehl
bis 10 Spieler4000 Blöckeworldborder set 4000
10 bis 25 Spieler6000 Blöckeworldborder set 6000
25 bis 40 Spieler8000 Blöckeworldborder set 8000

Nether und End haben eine eigene Grenze: Der Befehl gilt nur für die Welt, in der du ihn ausführst. Wie du sie einstellst und später vergrößerst, liest du in eine World Border einrichten.

Schritt 5: Generier die Welt vorab mit Chunky

Neue Chunks zu generieren ist die schwerste Arbeit, die ein Minecraft-Server leistet. Am ersten Abend rennen zwanzig Spieler gleichzeitig in alle Richtungen, und ohne Vorbereitung bricht deine TPS genau dann ein, wenn alle zuschauen. Mit dem Plugin Chunky generierst du alles innerhalb der Weltgrenze im Voraus, sodass Erkunden während des Events kaum noch Leistung kostet.

  1. Installier Chunky über den Plugin installer in deinem Panel und starte den Server neu. Siehe ein Plugin installieren.
  2. Führ die drei Befehle unten in der Konsole aus. chunky worldborder übernimmt Mittelpunkt und Größe deiner Weltgrenze.
  3. Die Konsole zeigt den Fortschritt. Muss der Server zwischendurch neu starten, pausier mit chunky pause und mach später mit chunky continue weiter.
  4. Wiederhol das für den Nether, nachdem du dort ebenfalls eine Grenze gesetzt hast: Wähl die Nether-Welt mit chunky world und ihrem Namen aus (auf Paper 1.21.x ist das world_nether; im Spiel tippst du /chunky world und drückst Tab, um den richtigen Namen zu sehen). Das End kannst du meistens überspringen.
chunky world world
chunky worldborder
chunky start

Ohne Weltgrenze nimmst du chunky center 0 0 und chunky radius 3000. Beachte, dass Chunky mit einem Radius arbeitet, also mit dem halben Durchmesser.

Plan das mindestens einen Tag vor dem Start ein, zu einer Zeit, in der niemand spielt: Vorgenerieren braucht viel CPU und kann bei einer großen Grenze Stunden dauern. Eine vorgenerierte Welt belegt auch mehr Speicherplatz, schnell mehrere Gigabyte bei einer Grenze von 6000 Blöcken. Warum das so viel für deine TPS ausmacht, liest du in Server-Lag mit dem Spark-Profiler beheben.

Schritt 6: Leg fest, was passiert, wenn jemand stirbt

Auf einem Hardcore-Server musst du dafür nichts einstellen: Wer stirbt, bekommt einen Todesbildschirm ohne Respawn-Button und wird automatisch Spectator. Spectators fliegen unsichtbar herum, gehen durch Wände und können anderen Spielern über die Schulter schauen. Überleg dir vorher, welche Variante du willst:

  • Zuschauen (Standard). Ausgeschiedene Spieler bleiben als Spectator auf dem Server. Gut für die Stimmung und für Zuschauer, solange ihr absprecht, dass sie keine Infos an lebende Spieler weitergeben.
  • Zuschauerraum. Setz einen ausgeschiedenen Spieler im Adventure-Modus in einen abgeschlossenen Raum am Spawn: gamemode adventure Name, gefolgt von tp Name x y z. Dann kann er nicht mehr an fremden Basen vorbeifliegen.
  • Tot ist tot. Nimm den Spieler mit whitelist remove Name und kick Name Ausgeschieden vom Server. Am spannendsten, aber auch am schnellsten langweilig für alle, die früh sterben.

Schalte außerdem diese Gamerule ab, damit herumfliegende Spectators keine neuen Chunks generieren lassen:

gamerule spectators_generate_chunks false

Auf Java 1.21.10 und älter heißt sie spectatorsGenerateChunks. Auf Paper gelten Gamerules pro Welt: Tipp sie also auch im Spiel ein, während du im Nether und im End stehst. Sollen Spieler unter bestimmten Bedingungen zurückkommen können, lies einen toten Spieler zurückholen. Wie du Revives fair regelst, steht in ein Hardcore-SMP-Event organisieren.

Schritt 7: Füg Voicechat hinzu

Proximity-Voicechat, bei dem du nur hörst, wer in der Nähe steht, macht Hardcore doppelt so spannend. Mit Simple Voice Chat bekommst du das hin:

  • Installier das Paper-Plugin auf dem Server und füg einen zusätzlichen Port hinzu: Der Sound läuft über UDP, standardmäßig Port 24454. Ohne diesen Port bleibt es still.
  • Jeder Java-Spieler installiert die Simple-Voice-Chat-Mod in seinem eigenen Spiel (Fabric, NeoForge oder Forge). Ohne Mod kann man ganz normal mitspielen, hört und sagt aber nichts.
  • Teams können eine eigene Gruppe erstellen, auf Wunsch mit Passwort, damit sie sich unterwegs hören, ohne dass der Rest mithört.

Die komplette Installation steht in Simple Voice Chat installieren und einen zusätzlichen Port hinzufügen. Bedrock-Spieler können die Mod nicht nutzen. Sprecht für sie zum Beispiel einen Discord-Kanal ab.

Schritt 8: Lass Freunde auf Bedrock mitspielen

Spielen Freunde auf Handy, Tablet oder Konsole mit? Mit Geyser kommen Bedrock-Spieler auf deinen Java-Server, und mit Floodgate brauchen sie dafür keinen Java-Account.

  1. Installier Geyser nach der Anleitung GeyserMC installieren und füg einen zusätzlichen Port für Bedrock hinzu (UDP, standardmäßig 19132).
  2. Installier Floodgate und setz auth-type: floodgate in der Config von Geyser, siehe Floodgate einrichten.
  3. Bedrock-Namen bekommen standardmäßig einen Punkt davor, zum Beispiel .Steve123. Ein normales whitelist add klappt deshalb oft nicht. Nimm den Floodgate-Befehl fwhitelist add mit dem Gamertag des Spielers, oder schalte die Whitelist ganz kurz aus, lass den Spieler einmal joinen und füg ihn danach hinzu.
  4. Teste vorher mit mindestens einem Bedrock-Spieler. Nicht alles funktioniert auf Bedrock genau wie auf Java, und die Voicechat-Mod läuft dort nicht.

Schritt 9: Wähl ein paar zusätzliche Plugins (optional)

Halte es klein: Alles, was das Spiel leichter macht, nimmt die Spannung raus. Diese Plugins machen das Verwalten und das Zuschauen aber besser:

  • CoreProtect protokolliert jeden Block und jede Kiste. Unverzichtbar, um Streit über eine zerstörte Basis mit Fakten zu klären.
  • DiscordSRV postet Todesmeldungen, Joins und den Chat automatisch in deinen Discord, damit auch alle, die offline sind, nichts verpassen.
  • BlueMap erstellt eine Live-3D-Karte im Browser, ideal für Spectators und Zuschauer zu Hause. Achtung: Die Karte zeigt standardmäßig, wo Spieler sind. Bei einer PvP-Season teilst du den Link vielleicht nur mit Admins und Spectators.
  • LuckPerms brauchst du nur, wenn du Moderatoren mit eingeschränkten Rechten willst.

Der Spark-Profiler zum Aufspüren von Lag ist in Paper 1.21 und neuer schon eingebaut.

Schritt 10: Mach Backups, bevor alle reinkommen

  1. Stopp den Server, wenn du mit Einrichten und Vorgenerieren fertig bist, und erstelle über den Tab Backups ein Backup mit einem eindeutigen Namen, zum Beispiel Startwelt Season 1. Siehe ein Backup erstellen.
  2. Lade dieses Backup auf deinen eigenen Rechner herunter, siehe dein Backup herunterladen. So kommst du immer zurück zu einem sauberen Start.
  3. Plane über Schedules ein automatisches tägliches Backup zu einer Zeit, in der niemand spielt: Wähl bei der Aufgabe ein Backup statt eines Befehls. Wie du eine geplante Aufgabe erstellst, steht in Schedules verwalten.

Denk daran: Ein Backup wiederherzustellen setzt die ganze Welt zurück, für alle. In Hardcore ist das eine Notlösung für echte Katastrophen, etwa eine beschädigte Welt nach einem Crash, und keine Möglichkeit, einen einzelnen toten Spieler zurückzuholen.

Checkliste für den Start

  • Paper läuft auf einer Version, für die alle deine Plugins aktualisiert sind.
  • hardcore=true war aktiv, bevor die Welt erstellt wurde. Du siehst die Hardcore-Herzen.
  • Die Whitelist ist an und alle Spieler stehen drauf, auch die Bedrock-Spieler.
  • Nur die Admins haben OP.
  • Spawn und Weltgrenze sind eingestellt, und die Welt ist mit Chunky vorgeneriert.
  • spectators_generate_chunks ist aus, und ihr habt abgesprochen, was nach einem Tod passiert.
  • Simple Voice Chat funktioniert und der zusätzliche UDP-Port ist hinzugefügt.
  • Das Start-Backup ist erstellt und heruntergeladen, das tägliche Backup ist eingeplant.
  • Du hast mit einem zweiten Account getestet: joinen, Voicechat, sterben und Spectator werden.
  • Die Regeln und der Startzeitpunkt sind mit der Gruppe geteilt.

Teste mit Admin-Accounts, nicht mit den Teilnehmern: Wer schon vor dem Start auf der endgültigen Welt herumläuft, hat einen Vorsprung. Wie du alle exakt im selben Moment starten lässt, liest du in ein Hardcore-SMP-Event organisieren.

Brauchst du Hilfe?

Kommst du irgendwo nicht weiter, frag Noddy, den KI-Assistenten im Gamepanel. Er hilft dir zum Beispiel weiter, wenn ein Plugin nicht lädt oder du eine Fehlermeldung in der Konsole nicht verstehst. Kommt ihr zusammen nicht weiter, eröffne ein Ticket über unsere Support-Seite.